Eine gute Hausfrau… braucht gutes Werkzeug. Ist klar, oder?

Seit rund 8 Monaten wohnen wir zu Fünft auf 180qm und 3 Etagen. Schon in meiner halb so großen Wohnung nur zu Dritt war es eine Herausforderung, den Haushalt neben allen anderen Dingen in Schuss zu halten. Jetzt könnt Ihr Euch also vorstellen, wie es uns auf der doppelten Fläche mit fast doppelt so vielen Personen ergeht – plus Garten… 😉

Aber nun wollen wir uns mal nicht beklagen, denn schließlich geht es uns ziemlich gut damit, dass wir ein gemeinsames und schönes Nest haben, in dem wir uns alle wohlfühlen. Aber geputzt werden muss ja nun mal trotzdem – und das gefühlt täglich zweimal. Denn irgendwie scheint ein gemeinsames Essen bei uns Milliarden von Krümel abzuwerfen. Und Sand haben wir immer (!!!) im Flur – plus neuerdings: Kunstrasen. Seit die Jungs im Fußballverein spielen, weiß ich nämlich, dass es nichts hartnäckigeres als Kunstrasen gibt. Der steckt immer und überall dran und drin. Und unter den Fußballschuhen hängt gefühlt ein halber Fußballplatz.

Um das Ganze mal etwas abzukürzen (die Muttis und Vatis unter Euch wissen wahrscheinlich sowieso wovon ich spreche…) : der Staubsauger ist bei uns im Dauereinsatz! Wenn ich unser Haus einmal komplett durchsauge, bin ich ca. eine Stunde ohne Pause beschäftigt, habe den Stecker vom Staubsaugerkabel ca. 15 Mal umgesteckt und den Staubsauger plus Saugrohr einige Höhenmeter geschleppt. Fazit: macht keinen Spass.

Auf dem diesjährigen Elternbloggercafé von Styleranking kam ich dann in den Genuss einen Dyson-Staubsauger* zu testen. Dyson* war für mich schon immer mit qualitativ hochwertigen Staubsaugern verbunden, aber getestet hatte ich noch nie einen. Und dann kam der Moment: ich hörte gar nicht mehr auf zu saugen und das Konfetti, was extra immer wieder hingestreut wurde, damit ich weiter machen konnte, ließ sich im Handumdrehen aufsaugen. Aber der Oberknaller daran war: dass es sich um einen Akkustaubsauger handelte.

Was kein Kabel?

Mein erster Gedanke: wie mag das wohl sein, damit unsere Treppe zu saugen?

Man hatte mir wohl meine Freude dabei angesehen und so bekam ich einen dieser Wunder-Sauger zum Testen. Diese Kooperation war dann sogar in den Augen meines Freundes eine Sinnvolle – und selbst in unserem Zelturlaub sprach er davon, wie gerne er jetzt den Dyson* hätte, um das Zelt zu saugen… ne, is klar?!

Seit guten 2 Monaten testen wir nun also den Dyson V6 Animalpro+ * in unserem Alltag und können uns, denke ich, ein gutes Urteil erlauben.

Er ist bei uns täglich im Einsatz, da er einfach ideal ist, um mal eben schnell zu saugen. Gerade für Küche, Flur und Essbereich ist er einfach super, da man ihn schnell zur Hand hat und sogar während man kocht, kann man mit einer Hand die Krümel vom Frühstück weg saugen. Als ich das erste Mal einen Teppich damit gesaugt habe, musste ich feststellen, dass unser Teppich auf einmal eine ganz andere Farbe hatte. Scheinbar drang unser „normaler“ Staubsauger nicht so in die Tiefe und Staub und Co. konnten einen super Film hinterlassen. Für die Treppe nehme ich nur noch den Dyson*, kein Kabel, was nervt, kein schweres Schleppen mehr. Perfekt!

Mit dem Dyson V6 Animalpro+ * wird eine Wandhalterung mitgeliefert, in der man den Akkustaubsauger gleichzeitig laden kann. Das finde ich super praktisch, da er einen festen Platz hat und er immer aufgeladen ist. Zudem waren verschiedene Saugdüsen mit dabei: ein Standard-Aufsatz, wie man ihm vom normalen Staubsauger auch kennt, allerdings mit rotierenden Borsten – für Teppich und glatte Böden geeignet, eine kleine Düse, die man für das Absaugen von Polstern oder Matratzen nutzen kann (auch um das Auto von innen zu reinigen super!) und eine schmale, lange Düse für Ecken und Co.

Der Aspekt, dass man mit dem Dyson* auch Matratzen und weitere Polster vom Staub befreien kann, macht das Paket für uns rund. Der Sohn meines Freundes ist Allergiker und leidet oft nachts, egal wie staubfrei sein Zimmer bisher immer war. Nachdem ich seine Matratze gründlich abgesaugt hatte, war es in jedem Fall sehr viel besser! Auch alle anderen Matratzen und Polster habe ich mir jetzt nach und nach vorgenommen. Und man sieht den Unterschied sogar! Eine vermeintlich weiße Matratze sieht danach noch mal sehr viel weißer aus…

Das Einzige, was ich vielleicht bemängeln würde, ist die Akkulaufzeit. Voll geladen reicht diese ca. 40 Minuten non-stop saugen. Das hört sich allerdings auch weniger an, als es ist – und es gab nur selten den Moment, wo ich noch nicht fertig war und der Akku plötzlich leer. Da er bei uns allerdings ein Staubsauger ist, der fast nur für „mal eben eine Etage saugen“ oder „nur mal schnell den Flur vom Sand befreien“ oder „ich mach‘ kurz die Treppe sauber“ zum Einsatz kommt, erfüllt auch die Akkuleistung ihren Zweck.

Ich mag natürlich auch besonders, dass man keine Staubsaugerbeutel mehr benutzt. Neben dem Aspekt, dass man weniger Müll produziert, ist es eben auch total praktisch. Und: man sieht schwarz auf weiß, wie viel Staub und Dreck sich gut getarnt hatte (kann erschreckend sein!).

Mein Gesamtfazit ist also: man muss sicher keinen Dyson V6 Animalpro+ * besitzen, um glücklicher zu sein bei der Hausarbeit, aber es macht eindeutig mehr Spass damit! Mir erleichtert er wirklich tagtäglich meinen Alltag, in dem einfach unkompliziert in der Handhabe und effektiv ist. Zudem finde ich das Design des Gerätes durchaus gut gelungen – was ich nicht ganz von mir weisen kann, dass auch so etwas eine Rolle für mich spielt. Man merkt einfach, dass man gutes Material in der Hand hat, der ganze Staubsauger fühlt sich qualitativ hochwertig an!Und: damit saugen auch die Kinder mal gerne ihr eigenes Zimmer oder das Bad! Da wir versuchen, die Kinder in einem gesunden Maß in so etwas einzubinden, ist auch dieser Aspekt für mich wichtig.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, findet hier noch mehr technische Infos und auch den Online-Shop!

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Dyson entstanden.

 

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1 Kommentar

  1. Ich liebäugle auch schon lange damit. Einen Dyson Akkusauger hätte ich auch so gerne! Toller Bericht. Liebe Grüße, Diana

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