1000 Fragen an mich selbst – #3 – Fragen 41-60

41. Trennst du deinen Müll?

Ja, allerdings erst so richtig seit einem Jahr. Davor war es in der Kölner Innenstadt so schlecht um unsere Mülltonnen bestellt, dass richtiges Trennen gar nicht geklappt hätte. Für 3 Häuser gab es zu wenig Mülltonnen – und Bio-Tonnen beispielsweise gab es gar nicht. Jetzt achte ich sehr genau auf richtige Mülltrennung und wir bringen das den Kindern genauso auch bei.

42. Warst du gut in der Schule?

Ähm. Ja. Ich hatte nie Probleme und habe ein Abitur mit einem Durchschnitt von 1,8 gemacht. Als ich dann im Studium ziemlich zu Beginn meine erste 5 kassierte, war das ein riesiger Schock für mich.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?

Ich bin recht pragmatisch beim Duschen. Es geht also immer sehr fix. Nur ganz selten stehe ich mal länger als 5 Minuten drunter, oftmals wenn ich vorher Sport gemacht habe.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?

Nein, nicht in dem Sinne, wie man es in all‘ diesen Filmen schon mal gesehen hat. Aber ich glaube daran, dass es auf den anderen Planeten sicher irgendeine Form von Leben gibt.

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?

Ich bin kein Morgenmuffel, ganz im Gegenteil. Unter der Woche stehe ich gg 06:00 Uhr auf. Ich mag es nicht, in Stress zu geraten morgens. Am Wochenende wird es gerne auch mal 08/09:00 Uhr – aber dafür müssen die Kinder dann auch mitspielen!

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?

Nein, jedenfalls nicht als großes Ereignis. Ich habe aber gerne meine Liebsten um mich herum. Ohne sie wäre es für mich nicht schön, aber eine dicke Party brauche ich nicht.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

Früher war ich ein Facebook-Gegner. Heute bin ich täglich dort, was aber vor allen Dingen an meinem Blog liegt.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?

Die Küche und den daran angrenzenden Wohnraum.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Gerade eben. Unsere Katze Tessi braucht viele Streicheleinheiten.

50. Was kannst du richtig gut?

Ich glaube, ich kann richtig gut für andere da sein und mich kümmern, wenn es gebraucht wird.

Ansonsten bin ich ganz gut darin schnelle Ideen zu finden und ohne Plan etwas so aussehen zu lassen, als stünde da ein richtiger Plan hinter.


51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?

Also so „richtig“? Meinen ersten Freund André. Mit 15 oder war ich schon 16? Ich glaube 15.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Das Buch „Morgen kommt ein neuer Himmel“ von Lori Nelson Spielmann – falls Ihr es noch nicht gelesen habt: unbedingt lesen!

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Tja. Ich hatte ja schon mal eins an, vor bald 10 Jahren. Heute säh‘ es auf jeden Fall anders aus. Geradliniger und schlichter. Überhaupt wüsste ich nicht, ob so ein klassisches Brautkleid noch mal etwas für mich wäre.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?

Kommt darauf an. In einem dunklen Wald auf jeden Fall. In gewohnten Umgebungen, wie zuhause, fürchte ich mich nicht.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?

Meine Uhr, ein paar feste Freundschaftsbänder und einen Ring.

56. Mögen Kinder dich?

Ja, ich kann ganz gut mit Kindern. Wobei ich kein Kinder-Narr bin, soll heißen: ich finde Kinder toll, kann aber mit meinen eigenen am meisten anfangen. 😉

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?

Filme, die eine Story haben, aber nicht durch großartige Bilder glänzen. Landschaftsaufnahmen oder Action finde ich auf der Kino-Leinwand einfach noch etwas cooler. Aber grundsätzlich gehe ich total selten ins Kino.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Das kommt darauf an. Wenn sich jemand etwas geleistet hat, was mir total gegen den Strich geht oder meinem ethischen Anspruch widerstrebt, dann bin ich knallhart. In Freundschaften dagegen bin ich auch gerne mild.

59. Schläfst du in der Regel gut?

Ja, mein Freund hasst mich manchmal dafür, aber ich schlafe wie ein Stein.

60. Was ist deine neueste Entdeckung?

Dass es mich glücklicher macht, wenn ich weniger besitze, dafür aber gute Dinge. Eine massige Vielfalt erschlägt mich.

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