1000 Fragen an mich selbst – #6 – Fragen 101 – 120

Es ist Sonntag, also geht’s weiter mit den nächsten 20 von 1000 Fragen an mich selbst!

Bei Johanna von Pinkepank, die die geniale Idee zu dieser Blogreihe hatte, findet Ihr auch ein Line-Up von den Blogs, die noch so mit dabei sind!

Dieses Mal geht es um mein Sternzeichen, Produktivität, eine Woche ohne Internet und vieles mehr. Jedes Mal gibt es ein paar Fragen, die echt kniffelig sind und bei denen man sich zwingen muss, ehrlich zu sein. Aber darum geht es ja! Ein wenig Selbstfindung und Selbstfürsorge am Sonntagmorgen.

Und jetzt geht’s wieder los:

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Ich bin Wassermann im Aszendent Jungfrau und alles, was ich darüber lese, passt meist recht gut. Zumindest in den positiven Eigenschaften sieht man sich ja gerne selbst wieder! 😉

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Das sind eigentlich drei, davon zwei „Unfarben“: dunkelblau, grau und schwarz. Hier habt Ihr einen Einblick in meinen Kleiderschrank!

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?

Eher selten. Ich glaube, ich könnte oftmals viel produktiver sein, verzettel‘ mich aber gerne und habe am Ende trotz vollgepacktem Tag gar nicht mal so viel geschafft.

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?

Null.

Wenn ich TV schaue, dann nur Netflix – und das nicht regelmäßig.

105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?

In der Fähigkeit viele Dinge wie ein Wunder zu betrachten und doch viel leichter hinzunehmen, sich daran einfach nur zu erfreuen oder unerschrocken wieder und wieder etwas zu versuchen, was misslingt. Kinder sind wahre Wunderwesen, weil sie weitestgehend noch unvoreingenommen in die Welt schreiten. Ich glaube, wenn man sich diese Fähigkeit behalten kann, dann ist man ziemlich glücklich im Leben. Und natürlich möchte ich gerne noch mal diese Leichtigkeit spüren, die ich als Kind zu Beginn der langen Sommerferien gespürt habe.

106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Im ersten Moment schwer vorstellbar. Aber doch, würde ich schaffen. In einem kinderlosen Auszeit-Urlaub habe ich es für 6 Tage geschafft und es war sooo erholsam!

107. Wer kennt dich am besten?

Meine Mutter. Ganz eindeutig.

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?

Bügeln und Fenster putzen. Meine absoluten Endgegner! Deswegen mache ich das auch echt selten…

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Manchmal???

Nein, Spass beiseite. Ich bin leider häufig enttäuscht, weil ich manchmal zu uneindeutig meine Wünsche/Sorgen/Ängste/Gedanken äußere und das Resultat dann ist, dass sie mir logischerweise meist nicht von den Augen abgelesen werde. Ich weiß das selbst, aber irgendwie komme ich aus diesem Kreislauf manchmal nicht raus.

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Nicht direkt aufstehen müssen, sondern langsam in den Tag zu gleiten. In Schlummikleidung bei einem Kaffee nach draussen schauen, feststellen, dass es regnet und man keinerlei Pläne für den Tag. Vielleicht etwas Zeitung lesen. Sich an eine Sache setzen, die man lange schon mal angehen wollte, für die immer die Muße und Ruhe fehlte. Und dann noch, weil es aufgehört hat zu regnen, einen langen Spaziergang draussen machen. Etwas Schönes kochen oder backen, gehört auch definitiv zu so einem Tag!

111. Bist du stolz auf dich?

Spontan beantwortet: nein. Im ersten Schritt denkt man bei so etwas immer an die Meisterleistung im Leben schlechthin, eine beeindruckende Karriere oder ähnliches. Wenn ich aber abends am Bett meiner Kinder stehe und ihnen im Schlaf noch mal einen Kuss gebe, dann bin ich schon sehr stolz. Stolz auf mich und diese zwei tollen Menschen, die ich hervorgebracht habe.

112. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich kann mir Zahlenabfolgen, Telefonnummern, Codes oder sowas sehr gut und sehr schnell merken. Moment, eigentlich gar nicht so nutzlos. Ach ja, und Gesichter erkenne ich sofort und immer wieder.

113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?

Ja, mein berufsbegleitendes Studium in Steuerrecht, was darauf wartet noch beendet zu werden.

114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?

Ich mag Alkohol in Gesellschaft. Alleine trinke ich (fast) nie etwas. Für mich gehört ein guter Wein zu gutem Essen und ein leckeres Bier ans Ende einer tollen Wanderung.

Im Sommer mag ich auch gerne Gin-Tonic oder Aperol Sprizz. Mir macht es dann richtig Freude, besondere Spirituosen zu verwenden und etwas auszuprobieren.

115. Welche Sachen machen dich froh?

Sonne, gutes Brot, ein voller Kühlschrank, Zeit zu haben.

116. Hast du heute schon mal nach den Wolken im Himmel geschaut?

Ja, habe ich in der Tat! Heute war es leider sehr grau und trüb. Ich mag Wolken, sie können verschiedenste Stimmungen ausdrücken.

117. Welches Wort sagst du zu häufig?

Mhmmm (ist das lecker)! 😉

118. Stehst du gern im Mittelpunkt?

Es kommt darauf an. Ich war früher oft auf der Bühne und das ohne Probleme. Heute halte ich mich ab und an auch einfach eher zurück, aber dann vor allen Dingen in mir unbekannten kleineren Gesprächsrunden. Wenn ich mich mit Menschen wohl fühle, das können oft auch flüchtige Bekanntschaften sein, dann entertaine ich auch gerne mal.

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Draussen sein, im Wald und tief durchatmen.

120. Sind Menschen von Natur aus gut?

Ja, ich glaube sie kommen von Natur aus gut auf die Welt. Und ab dann werden sie geprägt. Ich glaube nicht, dass man als Massenmörder auf die Welt kommt, sondern dass es Erlebnisse gegeben haben muss, die so beeinflussend und so prägend waren, dass sie einen Menschen in diese Richtung führen können.

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