Drei Monate 5. Klasse – ein erstes Fazit. Und: der für uns beste Kinderschreibtisch.

Kinderschreibtisch
Werbung/Anzeige: Dieser Beitrag enthält PR-Sample von moll Funktionsmöbel. Die Bilder, Texte und Meinungen sind dabei nur meine eigenen.

Drei Monate 5. Klasse. Drei aufregende Monate. Wobei die Suche nach der richtigen Schule eigentlich noch viel nervenaufreibender war. Und jetzt, ja, jetzt ist er, mein kleiner Sohn, plötzlich groß und noch mal ein großes Stück selbstständiger.

Ich erinnere mich noch genau an unser Beratungsgespräch am Gymnasium, wo wir uns einfach unsicher waren, ob dies die richtige Schulform für unseren Sohn ist. Unsicher, weil die Einschätzungen aller Beurteilenden zu dem Zeitpunkt auseinander gingen. Aber schnell war nach dem Gespräch klar, was auch sehr schön mit Moritz selbst geführt wurde, er ist dort richtig. Und wir als Eltern auch, da wir bereit sind, ihn auf dem Weg zu unterstützen. Also immer dann, wenn es vonnöten ist – und sonst auch ihn einfach mal machen zu lassen.

Ja, und da sind wir bei einem Thema, das mir nicht immer leicht fällt. Dieses Loslassen und einfach auch mal Fehler machen lassen. Und das liegt nicht mal daran, dass ich es meinem Sohn nicht zutraue. Sondern irgendwie fühlt es sich noch ungewohnt an. Aber jeden Tag lerne ich ein Stückchen dazu – und Moritz auch.

Letzte Woche war der erste Elternsprechtag. Gut, ich hatte schon ein paar Klassenarbeitsergebnisse gesehen und ein paar Tests, wusste somit, dass der Weg bisher recht problemlos läuft. Nur ist dann ja das Verhalten in der Klasse und der Blick der Lehrer noch mal etwas ganz anderes. Doch auch hier kam durchweg ein super positives Feedback über einen „tollen Jungen“, einen „aufgeschlossenen und freundlichen Mitschüler“ – und ja sogar die Aussage „cooler Typ“ fiel. Hier und da ist er zu stürmisch unterwegs, möchte sein Wissen immer schnell preisgeben, aber auch das wird sich einspielen.

Kinderschreibtisch

Und wenn ich meinen kleinen Großen, mit seinen gerade erst 10 Jahren dann jeden Abend vorbildlich seinen Ranzen packen sehe, dann denke ich mir: er macht das einfach so toll! Ja, und dann soll es mir auch wirklich mal egal sein, wenn er auch mal Fehler macht, auch mal etwas vergisst oder die Pause wichtiger findet, als den Unterricht. Denn auch das gehört ja nun mal zum Leben, Schüler sein und erwachsen werden dazu!

Moritz ist ja wirklich häufig „typisch Junge“, so mit Fußball immer und überall spielen. Ich bin kein Freund vom starren Gendering, aber er entspricht da schon vielen Klischees. Und dann so zwischendrin und eigentlich auch ziemlich häufig, gibt es da diese andere Seite: mein kleiner Mini-Me. Er liebt gute Stifte, besondere Radiergummis, Ordnung am Schreibtisch (seine spezielle Art der Ordnung natürlich) und ein gut sortiertes Mäppchen. Man kann ihn schon mal morgens dabei beobachten, wie er eine Federmappe einräumt und sich neu sortiert, weil er das besser findet. So war (bin) ich auch!

Bis vor kurzem hatte Moritz meinen alten Schreibtisch, der in unserer alten Wohnung im Schlafzimmer als kleiner Notschreibtisch diente. Seit der weiterführenden Schule ist das allerdings ein viel zu kleiner Platz gewesen – und vom Stauraum ganz zu schweigen. Seit drei Wochen aber hat Moritz einen super tollen neuen Arbeitsplatz! Und das Beste: einer, der mit ihm groß und erwachsen werden kann.

Schon immer war mir moll Funktionsmöbel als die Marke bei Kinderschreibtischen im Kopf! Damit habe ich Qualität und eben Langlebigkeit verbunden. Und es bestätigt sich jetzt alles: ich habe noch nie ein so perfekt verpacktes Produkt erlebt – denn selbst die Schrauben sind so angeordnet, das man nichts falsch machen kann und einfach automatisch logisch aufbaut. Jedes Teil fühlt sich solide an. Ganz ehrlich: den kann Moritz nutzen bis er Abitur macht und dann irgendwann später mal seinen Kindern vererben! 😉

Durch eine Art Seilkurbel am Gestell, ist der Tisch stufenlos höhenverstellbar. Die Tischplatte lässt sich schräg stellen zum Arbeiten – und hat neben einer tollen Buchstütze noch ein magnetisches Zeichenlineal, was neben dem Zeichnen auch als Halte-Kante fürs Papier dienen kann.

moll Funktionsmöbel

moll Funktionsmöbel

Und das Genialste (so Moritz): ist eine riesige Schublade unter der Tischplatte, in der alles an seinem Platz ist. Ja, und ich muss sagen der integrierte Klebeband-Spender, sowie der Spitzer waren dann das I-Tüpfelchen. Ich mag es ja besonders gerne, wenn mich Dinge so überzeugen und ich weiß: das wird Jahre Freude machen und einem solide zur Seite stehen. Ergänzend zum Schreibtisch gibt es natürlich auch noch ganz tolle Elemente – was auch die Nachhaltigkeit dieses Produkts unterstreicht. Denn dadurch kann es vielen Situationen angepasst werden. Denn ich glaube, der Stauraumbedarf wird immer größer werden – und ich liebäugle schon mit einem Rollcontainer mit passender Sitzauflage, so dass Stauraum auf zusätzliche Sitzmöglichkeit trifft. Schließlich sitze ich doch das ein oder andere Mal bei meinem Sohn, wenn er eine Frage bei den Hausaufgaben hat.

Firma: moll Funktionsmöbel

Modell: moll Winner

Mögliche Ergänzungen: RollcontainerSchreibtischstuhl, Licht

moll Funktionsmöbel

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Übrigens: alle farbigen Element sind ganz einfach wechselbar – verschiedne Farben liegen jedem Schreibtisch bei!
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