fairfashion: it’s all about the Accessoires! Ein schlichter Herbstlook mit schönen Details.

Werbung | Anzeige: Dieser Beitrag enthält PR-Sample. Meine Meinungen dazu und meine Ideen sind meine eigenen.

Ich bin nicht so der Typ „behangener Weihnachtsbaum“, sondern habe schon immer lieber ein tolles Schmuckstück oder ein besonderes Accessoire getragen, als eine Fülle davon. Seit ein paar Jahren bin ich bei Schmuck auch echt recht spleenig und finde schnell, dass eine Uhr, ein Ring und meine geliebten Armbänder reichen. Wenn ich dann zu einer Kette oder Ohrringen greifen möchte, dann muss ich irgendetwas Anderes ablegen, sonst fühle ich mich einfach nicht nach „mir“ an, irgendwie zu behangen. Eigentlich verrückt, weil ich bei es bei Anderen oft sehr schön finde, wenn sie viel und tollen Schmuck tragen. Nun gut, aber man sollte sich ja niemals verstellen!

Ich habe auch eine Schwäche für schlichte, schöne Accessoires. Handtaschen müssen einfach aus tollem Material gemacht sein und zu optische Allrounder sein – ja, und ganz wichtig: viiiiel Platz haben! Ich habe einfach ein Faible für große Handtaschen. Vor ein paar Wochen zog dann ein besonderes Accessoire bei mir ein: eine große Geldbörse. Ich durfte nämlich die Börse ”Alice” von denkefair, bevor sie auf den Markt kommt, auf Herz und Nieren testen. Schon als das Portemonnaie bei mir ankam, war es Liebe auf den ersten Blick! Denn die liebevolle Verpackung, das tolle Kunstleder und der schöne Stoff in der Börse machten den ersten Eindruck direkt perfekt. Zudem kommt noch folgender Aspekt: es gibt ganz viele Fächer! Für mich eins der wichtigsten Merkmale bei einer Geldbörse, denn nur so kann man alles gut sortieren.

Mit einer Metallschließe, die sich einfach, aber auch nicht zu einfach öffnen lässt, ist das vegane Portemonnaie gut geschlossen, was ich besonders gelungen finde. Denn in der Vergangenheit hatte ich öfter Probleme mit Reißverschlüssen, die als Hauptverschluss bei Geldbörsen angebracht waren. Sie hielten nie sehr lange oder klemmten irgendwann. Die Optik von „Alice“ gefiel mir auch richtig gut, da sie mit dem glatten, weichen Kunstleder und der silbernen Schließe einfach zu allem passt. Ich habe in den letzten Woche auch ganz oft nur die Börse als Tasche mitgenommen und mein Handy, sowie meinen Schlüssel einfach in den vielen Fächern verstauen können. Denn als Clutch macht sie sich auch ganz wunderbar und ist ein guter Abendbegleiter!

Perfekt zur Börse passt mein anderes Lieblings-Accessoire in diesem Herbst, was ich aber schon seit dem Sommer ununterbrochen an mir trage: ein schönes Silberarmband von Evelyn Jewellery. Das ganz Besondere daran ist für mich die Botschaft, die es trägt. Denn das Design der Serie „Skrift“ ist der Blindenschrift entsprungen. Die Designerin fragte sich eines Tages, wie es wohl ist, nie sehen zu können und wie es wohl für Menschen sein muss, die auch nicht die Chance haben, die Blindenschrift zu erlernen. Das inspirierte sie so sehr, dass sich daraus, diese schöne, zeitlose und zarte Kollektion entwickelte. Besonders toll: 5,00 € des Erlöses eines Schmuckstückes gehen direkt an das Deutsche Blindenhilfswerk e.V.

Da ich ja gerne Armbänder trage (call me Wolle Petry…), passte dieses Schmuckstück besonders gut zu mir. Zumal bei mir jedes Armband, das ich trage, eine besondere Bedeutung mit sich trägt oder eine schöne Erinnerung – das mag ich ganz besonders!

Mein gesamtes Outfit:

Hose: Levis Vintage

Bluse: Armedangels

Cardigan: Greenbomb

Boots: Kavat Sweden

Armband: Evelyn Jewellery

Geldbörse: denkefair

Schal: schon 5 Jahre alt (ich liebe ihn)

Jacke: selbstgenäht

Danke an René Weides für das Einfangen der Bilder!

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