#shoplocalday

Stellt Euch vor, es gäb‘ ihn nicht. Diesen kleinen schönen Laden um’s Eck, den gäb‘ es ganz plötzlich nicht mehr. Oder den kleinen Schreibwarenladen, bei dem Ihr immer noch mal schnell etwas besorgen könnt. Ja, oder den guten, kleinen Kinderschuhladen, in dem die Kinderfüße aber mal so richtig genau ausgemessen werden. Ach, den Blumenhändler nicht zu vergessen oder den Buchladen, der immer so besondere Roman im Schaufenster zeigt. Stellt Euch das doch bitte einfach mal vor…!

Morgen, am Samstag, den 15.09.2018 ist #shoplocalday in Köln (und in fünf weigern Städten übrigens: Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf und Frankfurt) – da soll der Fokus mal auf all‘ diese tollen, kleinen besonderen Läden in den vielen Stadtvierteln oder auch der Innenstadt gelegt werden. Auf die Einzelkämpfer, die Besonderen, die Familienunternehmen oder die jungen Innovativen. Auf alle, die sich abseits der Riesen der großen Einkaufsmeilen bewegen – oder eben auch abseits der Internetgiganten, die uns ohne Persönlichkeit einfach alles liefern können.

Versteht mich nicht falsch, ich will das Andere nicht verteufeln. Es gibt darunter auch so viel Gutes, aber es gibt eben auch so, so viel, was es dem Einzelhandel so unglaublich schwer macht – und ihn manchmal auch zerstört. Wie immer möchte ich betonen: ich bin nicht perfekt. Aber ich kann mit großer Sicherheit von mir behaupten, dass ich nachdenke, wo ich konsumiere und dass ich es unglaublich schade fände, wenn der kleine Schreibwarenladen bei uns im Ort schließen würde. Wo sollte ich denn mal eben schnell ein fehlendes Schulheft oder den tausendsten verlorenen Bleistift besorgen?

Das soll einfach ein kleiner Impuls für Euch sein.

Denkt nach, bevor Ihr konsumiert – und glaubt mir, automatisch werdet Ihr an den Punkt kommen, sehr viel bewusster unterwegs zu sein. Und ich bin mir sicher, das verändert etwas.

*Dieser Beitrag ist ohne Zusammenarbeit entstanden, er enthält nur meine eigenen Meinungen.
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