Was wäre eigentlich, wenn mal etwas passiert?

blue sky
Werbung/Zusammenarbeit: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Comos Direct entstanden. Die Bilder, Ideen und Meinungen sind meine eigenen. 

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, was wäre, wenn Euch mal etwas passiert? Ich bin grundsätzlich nicht der Typ Mensch, der immer das Negative sieht oder das mögliche Schlechte. Eigentlich bin ich das genaue Gegenteil, oftmals positiv denkend und vielleicht etwas naiv manchmal, denke ich ungern über negative Eventualitäten nach. Ganz zwischendrin, oft wenn ich alleine unterwegs bin, frage ich mich schon mal, was wäre eigentlich, wenn…

Als ich zum ersten Mal Mama wurde, ich war 24 Jahre alt, habe ich noch nicht direkt gemerkt, welche Verantwortung es mit sich bringt, Kinder zu haben. Natürlich war ich nicht völlig blauäugig, aber die volle Konsequenz spürt man ja nicht direkt, wenn man so ein kleines süßes Wesen in den Armen hält und erstmal einfach nur überwältigt ist. Jetzt aber, Jahre später, mit zwei Kindern, die mein Leben bereichern, überkommt mich ganz oft eine kleine Verantwortungswelle. Und damit meine ich keine täglichen Alltagsaufgaben, sondern die Verantwortung für diese Zwei immer gut sorgen zu können und sie auf liebevolle Weise in einem glücklichen Leben zu begleiten.

Und dann eben immer mal der Gedanke, was wäre eigentlich, wenn…

 

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Allein schon der emotionale Gedanke, dass man nicht mehr für seine Kinder da sein könnte im schlimmsten Fall der Fälle, macht ja schon ein schlimmes Gefühl in der Magengegend. Aber wie soll es auch finanziell für die Kinder oder den Rest der Familie weiter gehen, wenn ein Elternteil die Welt verlässt? Man möchte ja die Gewissheit haben, das zumindest dort keine Einschränkungen die eigenen Kinder vor noch mehr schwierige Situationen stellen würde. Auch der Gedanke daran, dass ein gemeinsam belebtes Zuhause nicht mehr haltbar wäre, ist schaurig.

Da wir ja keine klassische Familie im normalen Sinne sind, sondern unsere schöne Patchworkfamilie leben, ist der Gedanke noch mal wichtiger, finde ich. Neben Regelungen, die zu treffen wären über den Wohnort der Kinder im Fall der Fälle, ist es eben auch unglaublich wichtig, seinem Partner, der nicht durch eine klassische Eheschließung per se abgesichert ist, ein Stück Sicherheit zu geben.

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Gerne lebe ich auch mal abseits dieser steifen, teilweise auch sehr deutschen Eigenschaft, alles regeln zu müssen, alles absichern zu müssen und sich vielleicht auch zu überversichern. In diesem Fall möchte ich aber ganz klar ein Stückchen sicherheitsbewusster denken und mich mit einer Risikolebensversicherung auseinander setzen. Denn, dann wiegt der Gedanke „Was wäre eigentlich, wenn…?“ vielleicht nicht mehr ganz so schwer.

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Comos Direct entstanden.

 

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