#weiljedereinefamiliebraucht – was die Arbeit von SOS-Kinderdorf so besonders macht! Kleines DIY inklusive.

SOS Kinderdorf
ANZEIGE Dieser Beitrag ist in Kooperation mit SOS-Kinderdorf e.V. entstanden. Er enthält nur meine eigenen Ideen und Meinungen.

Vor 70 Jahren wurde die Basis der SOS-Kinderdorf-Idee von Hermann Gemeiner in Innsbruck gelegt. Heute hilft SOS-Kinderdorf in 135 Ländern Kindern, Jugendlichen und Familien in Not. Waren es anfangs Waisenkinder, die ein Zuhause im SOS-Kinderdorf bekamen, sind es heute hauptsächlich Kinder und Jugendliche, die aus schwierigen Verhältnissen stammen und die einen Anker brauchen, sowie ein ruhiges Zuhause. Zudem gibt es immer mehr Angebote in Form von schulischer Bildung, beruflicher Weiterbildung und ambulanter, sowie stationärer Hilfe. Seit 1978 finden auch Menschen mit Behinderungen ein Zuhause ibei SOS-Kinderdorf. Und nicht nur das, sie finden dort eine Lebensgemeinschaft und Möglichkeiten, einen Beruf auszuüben.

Mir ist SOS-Kinderdorf e.V. schon immer ein Begriff gewesen, aber ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich nie ganz genau wusste, was alles dahinter steckt und wie vielfältig das Angebot ist! Tatsächlich bin ich über einen, für mich sehr berührenden Beitrag, von Katharina vom Blog Sonea Sonnenschein erst ein Stückchen mehr dahinter gestiegen und habe angefangen, mich mit der Arbeit von SOS-Kinderdorf auseinander zu setzen.

Gerade das Konzept des Kinderdorfs mit SOS-Kinderdorfmutter oder -Vater finde ich so nah an den Bedürfnissen angelehnt, die Kinder und Jugendliche, aus schwierigen Situationen haben. Sie werden aufgefangen, ihnen wird eine familienähnliche Struktur und eine richtige Gemeinschaft geboten. Denn schließlich ist nichts schlimmer, als haltlos zu sein und kein emotional bindendes Zuhause zu haben!

#weiljedereinefamiliebraucht

Familie – was kann das denn alles sein?

Weil jeder eine Familie braucht – so heißt die Aktion von SOS-Kinderdorf rund um den internationalen Tag der Familie am 15. Mai 2019.

Ich habe lange darüber nachgedacht, was für mich Familie ist. Nicht, weil es mir so schwer fällt, sondern weil ich genau in mich hinein hören wollte, was ich wirklich darunter verstehe. Meine Verwandten sind natürlich für mich meine Familie, das ist klar. Meine Eltern, meine Kinder, mein Bonuskind und mein Freund sind meine enge Familie, meine elementaren Personen im Leben, meine verlässlichen Anker, meine emotionale Sicherheit. Unser Zuhause mag ich sehr, aber das ist tatsächlich für mich austauschbar, wenn diese Menschen für mich erreichbar oder bei mir sind. Aber eine Handvoll Freunde sind auch eine Art Familie für mich, sind verlässlich, verstehen mich und sind für mich da. Und das ist sicher auch der Punkt: Familie bedeutet nicht nur „Fleisch und Blut“, sondern emotionale Bindung, Sicherheit und Geborgenheit.

Bei SOS-Kinderdorf wird dafür gesorgt, dass Kinder und Jugendliche, aus tragischen Situationen kommend, dieses Netz bekommen. Ein Netz, dass sie auffängt und mit Sicherheit umhüllt. Sicherheit in Form von Verlässlichkeit, von Beständigkeit und einem Hafen, der sie immer wieder empfängt.

Ist es nicht toll, dass es so etwas gibt?

DIY-Aktion zum Tag der Familie

Mit wunderhübschen Holzhäuschen, die aus einer eigenen Holzwerkstatt stammen, in der Menschen mit Behinderung arbeiten, rief das SOS-Kinderdorf zu einer DIY-Aktion auf. Da hier drei Kinder im Haus leben, war es natürlich klar, dass ich mit drei Holzhäuschen etwas basteln wollte. Daraus entstanden sind Memo-Boards, die den Kindern die Möglichkeit geben, ihre liebsten Sachen, Erinnerungen oder Dinge, an die sie denken möchten, dort aufzuhängen. Ist auch ganz praktisch, wenn zukünftig der „wichtige Zettel“ aus der Schule-Wust in die Kinderzimmer verschwindet und etwas geordneter dadurch ist. 😉

Memo-Board-DIY

Das braucht man für ein Memo-Board:

Ein einfaches Holzbrett (manchmal hat man so etwas ja noch im Keller)

Ein paar schöne Haken zum Schrauben

Papierklemmen, am besten in versch. Größen

Kordel, Gummiband (was eben noch so da ist)

 

Ich habe es alles wirklich ganz simpel gemacht, die einzelnen Clips oder Haken festgeschraubt, so dass Bilder, Postkarte, Schlüssel oder Sportmedaillen ihren Platz finden. Das Häuschen bietet bei zwei Boarden Platz dahinter um lose Zettel abzustellen und mit den Bändern noch zu fixieren. Beim dritten Board ist ein Schlüsselhaken ins Häuschen gekommen, für z.B. den Fahrradschlüssel. Das kann man natürlich noch völlig frei variieren, je nach Lust und Laune!

SOS-Kinderdorf DIY Memoboard

SOS-Kinderdorf DIY Memoboard

Übrigens: es gibt auch noch etwas zu gewinnen! Und zwar ein tolles ‚Greenery-Set‘ bestehend aus einem Holzhäuschen und einer Doli Trinkflasche im Tropica-Muster!

Gewinnspiel mit SOS-Kinderdorf

Dafür müsst Ihr einfach mal zu Instagram hinüber wechseln und dort in meinem Account teilnehmen! Die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel findet Ihr bei SOS-Kinderdorf.

 

 

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