Zu Gast: Muckis für Muttis

Heute freue ich mich, dass Janina von Melontree über ihr erstes Kangatraining für Mamas berichtet. Ich hatte davon noch nicht gehört und finde es eine großartige Idee! Übrigens ist Janina meine Stütze in Sachen Homepage-Programmierung (an dieser Stelle noch mal danke, danke, daaaanke! Ohne Dich wäre ich verzweifelt) – ihr Blog spricht für sich, schaut ihn Euch auf jeden Fall mal an. Dort findet Ihr tolle Tipps für Mamas, vor allem rund um Bonn. Aber jetzt mal zum Gastpost:

Muckis für Muttis – der neue Trend Kangatraining.
Heute war es endlich soweit, Mini und ich waren beim Kangatraining. Als ich zum ersten Mal davon hörte, hatte ich keine Ahnung, was mich erwartete – eine andere Mami aus meinem Rückbildungskurs hatte von dem neuen Trend erzählt, und, dass es da um Bewegung mit Baby gehen soll – genau das fehlte mir noch… Und so meldete ich mich nach kurzer Google-Suche bei Raquel und ihrem Kangatraining an (www.kangatraining-raquel.de).
Zunächst einmal war ich über die professionelle Organisation von Raquel beeindruckt, denn unmittelbar nach der Online-Anmeldung bekam ich ein paar Informationen in einem hübschen personalisierten Email-Newsletter und eine Checkliste für mein Baby und mich, was wir für das Training benötigen würden.
So kam ich heute morgen wie die anderen sechs Mamis mit einer Extratasche bewaffnet in die Hebammenpraxis und blieb gespannt. Inzwischen wusste ich: Kangatraining ist nach den Kängurus benannt, die ihr Baby stets im Beutel mit sich herumtragen. So schnallt man sich also, nach ein paar Aufwärmübungen auf dem Boden, die nur mit Body und Strumpfhose bekleideten Babies um und legt los.

Zu einem mitreißenden Training darf meiner Meinung nach gute Musik nicht fehlen. Mein Glück, dass Raquel, die gebürtig aus Portugal stammt und seit einigen Jahren mit ihrem Mann und drei Söhnen in Deutschland lebt, Rhythmus im Blut hat und von Anfang bis Ende sehr schöne Musik dabei hatte.

Das gesamte Training hat sich aus klassischen Übungen wie Situps, Crunches, Lunches und Dehnübungen und ein paar schönen, einfachen Tanzschritten zusammen gesetzt. Immer wieder kam ich mit dem Baby auf dem Rücken (ab sieben Kilo soll man die Kleinen nicht mehr vorne tragen, um seine Haltung zu schonen) ordentlich an meine Grenzen (vor allem bei den Beinübungen). Aber genau aus diesem Grund war ich ja auch da. Und „zur Entspannung“ baute Raquel immer wieder Beckenbodenübungen für die Rückbildung ein.
Wir waren insgesamt sieben Mütter im Kurs. Alle mit unterschiedlich alten Babies, mit unterschiedlichen Sporterfahrungen und unterschiedlichen Schwangerschafts- und Geburtserlebnissen. Aber in dem ganzen Raum herrschte eine Ausgelassenheit und erstaunliche Dynamik, die Babies schliefen in der Tanzphase beinahe alle ein, und so machte das Training wirklich raumdeckend großen Spaß mit einem super Nebeneffekt: ich habe Muskeln trainiert, von denen ich schon lange nicht mehr wusste, dass sie existieren. Der Muskelkater morgen wird mich daran erinnern :).

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1 Kommentar

  1. I like it when folks come together and share opinions. Great website, continue the good work!

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